Seminare für Promovierende *

Forschungssupervision für Promovierende

Zwischen Autonomie und Abhängigkeit

Das zweitägige Seminar soll bis zu 12 TeilnehmerInnen dazu anleiten und unterstützen, verschiedene Beziehungs­ebenen bewusster zu gestalten, die für eine erfolgreiche Promotion wichtig sind: die Beziehung zu den eigenen Stärken und Schwächen beim Schreiben einer wissenschaftlichen Arbeit, die Beziehung zum Doktorvater oder zur Doktormutter, den Bezug zum Forschungsthema, und die Beziehung zu einem geistigen Alter Ego. Zu diesen vier Beziehungsebenen werden mit Hilfe kreativer Selbsterfahrungs­übungen individuell stimmige Konfliktlösungen bzw. konstuktive Haltungen erarbeitet. Dabei erfahren die Lebens- und Arbeits­wirklich­keiten der anwesenden TeilnehmerInnen eine besondere Reflektion und Berücksichtigung.

 

 

Kein Stress mit der Zeit

Zum Selbstmanagement in der Promotionsphase.

Das zweitägige Seminar soll bis zu 12 TeilnehmerInnen dazu anleiten und unterstützen, Prioritäten zu setzen, die eigene Work-Life-Balance zu überprüfen und ihre Dissertation kleinschrittig anzugehen. Mit gestaltsupervisorischen Methoden werden die Stärken und Schwierigkeiten der TeilnehmerInnen aufgegriffen und die spezifischen Probleme des Anfangens, Dranbleibens und Beendens beim wissenschaftlichen Arbeiten anhand persönlicher Beispiele aus der Gruppe bearbeitet. In einem Spannungsbogen von theoretischen Inputs, Selbsterfahrungs-Übungen und der Vermittlung praktischen Know-hows erfahren die Lebens- und Arbeitswirklichkeiten der Anwesenden eine besondere Reflektion und Berücksichtigung.

 

Denk-Bar: Doktor – und dann

Coaching zur beruflichen Orientierung von Promovierenden

Was mache ich nach meiner Promotion? Was sind meine beruflichen und persönlichen Interessen und Potentiale? Welche Berufsfelder kommen für mich in Frage und wie erschließe ich mir diese? Für max. 12 TeilnehmerInnen werden mit Hilfe eines psychologischen Coachings und eines bunten Cocktails an Methoden in diesem zweitägigen Seminar Selbstklärungsprozesse zur beruflichen Orientierung befördert.

 

Ziel des Workshops ist es, die eigenen beruflichen Perspektiven und Möglichkeiten auszuloten und gemeinsam zu überlegen, wie diese realisiert werden können. Ein besonderes Augenmerk liegt hierbei auf Tätigkeitsfeldern außerhalb der Wissenschaft.

 

 

Ziel des Workshops ist es, die eigenen beruflichen Perspektiven und Möglichkeiten auszuloten und gemeinsam zu überlegen, wie diese realisiert werden können. Ein besonderes Augenmerk liegt hierbei auf Tätigkeitsfeldern außerhalb der Wissenschaft.

 

*Alle Seminare können auf Wunsch unter besonderer Berücksichtigung frauenspezifischer Realitäten konzipiert werden.

*Referenzen werden auf Anfrage zugesandt.